15.Februar
2006, 12.00 Uhr
Pressemitteilung des Bündnis 13. Februar
2006
Betr.: Berichtigung zu Alexander Schneiders
(SäZ) Darstellung, nicht den "linken Chaoten",
sondern den Dresdner Bürgern wäre am 11. Februar die
Blockade in der Dresdner Innenstadt gelungen
Unter der Überschrift "Schöner
Sieg" veröffentlichte Alexander Schneider, Journalist
der Sächsischen Zeitung, einen Kommentar auf Seite 13 der
Ausgabe vom Dienstag, 14. Februar. Darin heisst es zum Protest
gegen den Naziaufmarsch: "Gleichzeitig haben die vielen hundert
Dresdner (..) auf der Augustusbrücke (...) einen schönen
Sieg errungen. Wohl gemerkt: Nicht die Antifa und linke Chaoten
gaben auf der Brücke den Ton an, es waren Dresdner Bürger,
viele Jugendliche und auch manch älteres Semester..."
Das Bündnis 13. Februar 2006 widerspricht dieser explizit
falschen Beschreibung.
Zur Darstellung der Geschehnisse am 11. Februar wählte schon
die DNN (Dresdner Neueste Nachrichten) vom 13. Februar ein ganz
anderes Bild (s. Anhang). Auseinanderfallende Perspektiven liessen
sich durchaus mit der Dauer der Blockade erklären, Lügen
eher mit einer bewussten Fehlinformation.
14 Uhr fanden sich die ersten DemonstrationsteilnehmerInnen der
gerade beendeten antifaschistischen Demonstration auf der Augustusbrücke
ein. Gegen 16 Uhr gesellten sich Landtagsabgeordnete und VertreterInnen
von Parteien und Vereinen dazu. Gegen 17.30 zog der JLO-Aufmarsch
am Goldenen Reiter vorbei, die Blockade konnte aufgelöst
werden. Der Anwesenheit der Abgeordneten etc. ist es zu verdanken,
dass die Polizei auf den Einsatz von Wasserwerfern und körperlicher
Gewalt verzichtete.
Ellen Mertens, PressesprecherIn des Bündnis
13. Februar 2006, ist verärgert: "Mit solch einer expliziten
Falschdarstellung, wie Alexander Schneider sie verbreitet, wird
der zivilgesellschaftlichen Politikverdrossenheit in Dresden nicht
über den Berg geholfen. Sollten beim nächsten Naziaufmarsch
wirklich nur die engagierten Dresdner BürgerInnen protestieren,
wird das die JLO nicht aufhalten."
Mit freundlichen Grüssen,
Ellen Mertens, SprecherIn des Bündnis
up
13.Februar 2006, 15.00 Uhr
Pressemitteilung des Bündnis 13.
Februar 2006
Antifaschistische Demonstration stört
das traditionelle Dresdner Gedenken auf dem Heidefriedhof
Am Morgen fanden sich 150 AntifaschistInnen an der Endhaltestelle
der Linie 3, "Wilder Mann", ein. Gegen 10 Uhr bewegte
sich die Demonstration mit Redebeiträgen und Musik zum Heidefriedhof.
Einer Gruppe von DemonstrantInnen gelang es mit dem Transparent
"No tears for krauts - deutsche TäterInnen sind keine
Opfer!" die Kranzniederlegung zu stören.
Die Beschaffenheit des Heidefriedhofs ist
ein besonders perfides Beispiel des deutschen Geschichtsrevisionismus.
14 Stelen bilden ein Rund - die einzige Außnahme zwischen
Namen deutscher Vernichtungslager und von Deutschen während
des Zweiten Weltkriegs bombardierter Städte bildet eine Stele
mit der Aufschrift "Dresden". Die antifaschistische
Kundgebung richtete sich gegen eben diese Relativierung von Geschichte
und die Universalisierung von Leiderfahrungen.
Wie jedes Jahr fanden sich neben städtischer
Prominenz auch 40 Neonazis zum Gedenken auf dem Heidefriedhof
ein - unter anderem Abgeordnete der NPD-Fraktion im sächsischen
Landtag. Die städtischen VertreterInnen verliessen den Friedhof
vor deren Kranzniederlegung. Die Anschlussfähigkeit für
rechtsextreme Ideologie brachte die TeilnehmerInnen des Gedenkens
bisher allerdings nicht dazu, ihre Trauer inhaltlich gegen die
Neonazis abzugrenzen.
Drei Neonazis der Freien Kräfte Sachsen,
darunter Sebastian Reiche, versuchten die DemonstrantInnen auf
dem Rückweg zu attackieren.
Die Pressesprecherin des Bündnis 13.
Februar 2006, Ellen Mertens, äußert sich zufrieden
über die Aktion: "Erstmalig fand eine Protestkundgebung
dieser Dimension in unmittelbarer Nähe des Heidefriedhofs
statt. Der Widerstand gegen Geschichtsrevisionismus muss auch
den Heidefriedhof einschliessen. Wir hoffen, dass sich dies in
den nächsten Jahren fortsetzen wird."
mit freundlichen Grüssen,
Pressegruppe des Bündnis 13. Februar 2006
up
13.Februar 2006, 13.30
Uhr
Pressemitteilung des Bündnis 13.
Februar 2006
Anmelder
und Polizei hatten Naziaufmarsch am 11. Februar teilweise nicht
unter Kontrolle
Während und nach dem Grossaufmarsch der JLO kam es, anders
als in der Pressemitteilung der Dresdner Polizei vom 11.02. 2006
behauptet, zu Übergriffen von Neonazis auf vermeintliche
AntifaschistInnen. Mehrfach versuchten größere Gruppen
von Neonazis, teilweise erfolgreich, aus der Demonstration auszubrechen
und GegendemonstrantInnen anzugreifen.
Nachdem der Naziaufmarsch an der Augustusbrücke
durch eine Blockade von AntifaschistInnen gestoppt wurde, versuchten
Gruppen von Neonazis die Demoroute zu verlassen. Ziel dieser Neonazis,
die hauptsächlich den so genannten "Freien Kräften"
zugerechnet werden können, war es beispielsweise, auf die
Carolabrücke in Richtung Synagoge zu gelangen, was nur knapp
von der Polizei verhindert werden konnte. Für ca. 150 Neonazis
war es kein Problem, auf einige am Goldenen Reiter anwesende GegendemonstratInnen
zu stürmen und sie zu verletzen. Ein Teil von ihnen zog weiter
in Richtung Neustadt, wo sie mehrere alternativ erscheinende Menschen
angriffen. Bei der An- und Abreise bewegten sich teilweise Gruppen
mit mehreren 100 Neonazis ohne Polizeibegleitung durch die Stadt.
Gegen 19 Uhr befand sich auf dem Altmarkt eine Gruppe von 500
Neonazis, die ihre Fahnen teilweise zu Knüppeln umfunktioniert
und sich vermummt hatten. Diesen standen lediglich 50 Polizisten
entgegen, die keinerlei Kontrolle mehr über den Mob hatten.
Anders als im letzten Jahr gelang es allerdings keinen grösseren
Gruppen Neonazis bis zur Kundgebung vor der Synagoge zu gelangen.
Das Konzept der GegendemonstrantInnen, sich im Anschluss vor der
Synagoge
zu treffen, verhinderte auch weitere Übergriffe in der Innenstadt.
Dazu Ellen Mertens, Pressesprecherin der
Bündnis 13. Februar: "Die Polizei hat wie jedes Jahr
die Gefahr, die von den Tausenden Neonazis ausgeht, unterschätzt.
Während direkt um den Naziaufmarsch lediglich eine Hundertschaft
bereitstand, wurde die Antifademo von einer nahezu blickdichten
Polizeikette begleitet. Das langjährige Konzept der Polizei,
ihre Präsenz gegen NazigegnerInnen zu richten und den Aufmarsch
weiträumig abzuschirmen, hat sich einmal mehr als Trugschluss
herausgestellt."
mit freundlichen Grüssen,
Ellen Mertens, Sprecherin des Bündnisses
up
11. Februar 2006, 20.20
Uhr
Pressemitteilung des Bündnis
13. Februar 2006
Erfolgreiche Demonstration "Gegen
jeden Geschichtsrevisionismus" am 11. Februar 2006
Am 11. Februar fand in Dresden eine antifaschistische
Demonstration unter dem Motto "Gegen jeden Geschichtsrevisionismus"
mit 1200 TeilnehmerInnen statt. Der Nazigrossaufmarsch der JLO
wurde durch eine Blockade verkürzt.
Die Demonstration führte durch die
Innenstadt vorbei an der Frauenkirche und der Synagoge. An diesen
historischen Brennpunkten wurde in Redebeiträgen der beteiligten
Bündnisgruppen Kritik am Dresdner und bundesweiten Umgang
mit dem Nationalsozialismus geäussert. Der Wiederaufbau der
Frauenkirche versuche einen Schlussstrich unter die Debatten um
deutsche Verbrechen und deutsche Schuld zu ziehen. Versöhnung
könne nicht von den TäterInnen angeboten werden. Das
Dresdner Gedenken habe die eigentlichen Opfer ausgeschlossen und
die DresdnerInnen selbst zu Opfern erklärt. Weder am 13.Februar
noch 9. November gäbe es ein annähernd breites Gedenken
an der Synagoge. Nach dem Ende der Demonstration kam es leider
zu einer überzogenen Polizeiaktion mit Reizgaseinsatz.
Nach der Auflösung der antifaschistischen
Demonstration wurde der Naziaufmarsch nach der Hälfte durch
eine Sitzblockade des antifaschistischen Bündnisses auf der
Augustusbrücke gestoppt. Den 400 AntifaschistInnen schlossen
sich Dresdner BürgerInnen der Demokratiemeile an, so dass
von 14.00 bis 17.30 ca. 600 Menschen die Naziroute blockierten.
Am Goldenen Reiter waren die 4000 Nazis mit Transparenten und
Rufen „Gegen jeden Geschichtsrevisionismus“ und „Deutsche
TäterInnen sind keine Opfer“ konfrontiert. Die JLO
musste über die Marienbrücke zum Auftaktkundgebungsplatz
am Landtag zurückkehren. Zuvor, am Goldenen Reiter brachen
200 Neonazis aus dem JLO-Aufmarsch aus und rannten über die
Hauptstrasse in die Äussere Neustadt, wo sie eine Gruppe
vermeintliche linker Jugendlicher zusammenschlugen.
Erstmalig ist es durch die antifaschistische
Mobilisierung gelungen, den alljählichen Nazigroßaufmarsch
aufzuhalten und zum Umkehren zu zwingen. Das Bündnis 13.Februar
2006 wird an dieser Tradition festhalten.
nächster Termin:
13. Februar 2006 | 9:30 Uhr | Endhaltestelle Linie 3, „Wilder
Mann“|
|Demo und Kundgebung gegen das offizielle Gedenken auf dem Heidefriedhof|
up
8. Februar 2006, 10.30
Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten
Sie eine Pressemitteilung des Bündnis 13. Februar 2006 zur
freundlichen Verwendung.
Pressemitteilung des Bündnis
13. Februar 2006
Demonstrationen "Gegen jeden Geschichtsrevisionismus"
am 11. Februar und 13. Februar 2006
Am 11. und 13. Februar wird in Dresden jeweils eine antifaschistische
Demonstration unter dem Motto "Gegen jeden Geschichtsrevisionismus"
stattfinden.
Anlässlich der Gedenkaktivitäten
zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar und des
in seiner Dimension bundesweit einmaligen Nazigrossaufmarschs
am 11. Februar veranstaltet das "Bündnis 13. Februar
2006" zwei Demonstrationen, um Kritik an diesem Umgang mit
der deutschen Geschichte zu äussern.
Für den 11. Februar ruft das Bündnis
zu einer Demonstration durch die Dresdner Innenstadt auf, um gegen
die Leugnung und Verharmlosung nationalsozialistischer Verbrechen
zu protestieren. Vor dem Hintergrund aktueller antisemitischer
und rassistischer Gewalt fordern die antifaschistischen Gruppen,
der Relativierung solcher Gewalt in den unglaublichen Ausmassen
des Nationalsozialismus offensiv zu begegnen. Die PressesprecherIn
Ellen Mertens dazu: "Wenn wiederholt 6500 Alt- und Neonazis
selbst aus Italien und Schweden anreisen, um unter der volksverhetzenden
Phrase 'Bombenholocaust' ungestört ihren nazistischen Schulterschluss
zu feiern, muss man dem entgegentreten. Ansonsten bleibt Dresden
als letzter Nazigrossaufmarsch in der BRD bestehen, nachdem das
Engagement der BügerInnen von Wunsiedel und Halbe diese Aufmärsche
verhindern konnte."
Die Kritik des Bündnisses gilt jedoch
auch dem offiziellen städtischen Gedenken zum 13. Februar.
Erst durch den Dresdner Mythos von unschuldiger Stadt und militärisch
sinnloser Bombardierung gewannen die Gedenkveranstaltungen Anziehungskraft
für die Nazi-Szene.
“Wir halten deshalb das Konzept der Demokratiemeile für
ein Versteckspiel. So wie sich in Dresden kaum jemand mit der
Anschlussfähigkeit des Gedenkens auseinandersetzt, ignorieren
die VeranstalterInnen den Naziaufmarsch. Den Dresdner BürgerInnen
wird ein unbekümmertes Nebeneinander mit den Nazis versprochen.
Das antifaschistische Bündnis möchte im Gegensatz zu
einigen der VeranstalterInnen der Demokratiemeile nicht den guten
Ruf Dresdens retten. Protest gegen Nazis darf nicht nur symbolisch
sein, sondern ein Naziaufmarsch dieser Bedeutung muss verhindert
werden.", so PressesprecherIn Ellen Mertens.
Am Sonnabend, dem 11.2., bieten wir Ihnen
um 10.00 Uhr die Möglichkeit zu einem Pressegespräch.
Sie können uns am Lautsprecherwagen der Demonstration, Altmarktgalerie/
Ausgang Dr.-Külz-Ring, erreichen. Wir würden Sie bitten
sich dort gleichzeitig akkreditieren zu lassen.
Auf Nachfrage senden wir ihnen gerne unseren
Demonstrationsaufruf zu. Für weitere Anfragen stehen wir
natürlich auch gerne zur Verfügung.
mit freundlichen Grüssen,
Ellen Mertens, Sprecherin des Bündnis'
up
18.
Januar 2006:
Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei erhalten Sie eine Pressemitteilung des Bündnis 13.
Februar 2006 zur freundlichen Verwendung.
Pressemitteilung des Bündnis 11.
und 13. Februar 2006
-Destroy the spirit of Dresden – Deutsche TäterInnen
sind keine Opfer-
Demonstrationen “Gegen jeden
Geschichtsrevisionismus” am 11. Februar und 13. Februar
2006
Am 11. und 13. Februar wird in Dresden jeweils
eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto "Gegen
jeden Geschichtsrevisionismus" stattfinden.
Anlässlich der Gedenkaktivitäten
zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar und des
in seiner Dimension bundesweit einmaligen Nazigroßaufmarschs
am 11. Februar veranstaltet das "Bündnis 13. Februar
2006" zwei Demonstrationen, um Kritik an diesem Umgang mit
der deutschen Geschichte zu äußern.
In den letzten Jahren stieg die TeilnehmerInnenzahl
an den regelmäßig von der “Jungen Landsmannschaft
Ostpreußen” als "Trauermärsche" durchgeführten
Demonstrationen kontinuierlich an. Am 13. Februar 2005 marschierten
ca. 6000 Neonazis durch Dresden. Auch in diesem Jahr werden mehrere
Tausend Neonazis und VertreterInnen des gesamten rechtsextremen
Spektrums eine Verharmlosung deutscher Kriegsverbrechen propagieren.
Im Gegensatz zu anderen Anlässen, wie dem Hess-Marsch in
Wunsiedel oder dem Aufmarsch am 8.Mai 2005 in Berlin, wird der
Dresdner Naziaufmarsch von zivilgesellschaftlicher und städtischer
Seite bis heute überwiegend ignoriert.
Anstelle klar Position gegen den Naziaufmarsch einzunehmen, gelte
es "ein positives Bild von Dresden" zu produzieren.
Mit den symbolischen und oft uneindeutigen Aktionen soll und kann
der Aufmarsch nicht verhindert werden.
Ellen Mertens vom "Bündnis 13.
Februar 2006" sagt dazu: "Es handelt sich bei dem geplanten
Nazigroßaufmarsch am 11. Februar aus zweierlei Gründen
nicht um irgendeinen Aufmarsch, wie sie mittlerweile in Deutschland
zur Regel gehören. Zum einen zählt er zu den größten
Demonstrationen dieser Art und hat dabei eine Strahl- und Anziehungskraft
weit über das neonazistische Spektrum hinaus bis in das rechte
und konservative bürgerliche Milieu hinein, zudem mit internationaler
Beteiligung. Zum anderen ist es nicht akzeptabel, die Leugnung
und Verharmlosung deutscher Verbrechen während des Vernichtungsfeldzuges
zu ignorieren."
Das offizielle städtische Gedenken
entkontextualisiert die Bombardierung Dresdens, wenn der deutschen
Opfer der Luftangriffe in einer Reihe mit denen der deutschen
Konzentrationslager und von der deutschen Wehrmacht bombardierten
Städten gedacht wird. Damit wird die deutsche Schuld an den
Verbrechen des Nationasozialismus eingeebnet. Ein besonders perfides
Beispiel für diese Universalisierung von Leid zeigt sich
am Dresdner Heidefriedhof. Die Unterschiede zwischen dem eliminatorischen
Antisemitismus des Nationalsozialismus, verdeutlicht etwa durch
die Stele mit der Aufschrift „Auschwitz“, und einem
Kriegsakt wie die Bombardierung Dresdens werden dort vollkommen
negiert. Deshalb wird an diesem Ort unsere zweite Demonstration
stattfinden.
Dazu Sprecherin Ellen Mertens:”Das
Bündnis 13. Februar 2006 wendet sich entschieden gegen eine
Gleichsetzung von deutschen TäterInnen und den Opfern des
Nationalsozialismus, gegen deutsche Opfermythen und Geschichtsrevisionismus.
Deshalb wollen wir den Naziaufmarsch verhindern und gegen das
kollektive "Trauern" der Dresdner BürgerInnen intervenieren."
Auf Nachfrage senden wir ihnen gerne unseren
Demonstrationsaufruf zu. Für weitere Anfragen stehen wir
natürlich auch gerne zur Verfügung.
mit freundlichen Grüssen,
Ellen Mertens, Sprecherin des Bündnisses
Demonstrationstermine:
- 11. Februar 2006 | 10 Uhr | Altmarktgalerie,
Dr. Külz Ring, Ecke Seestrasse | Demo gegen das Dresdner
Gedenkspektakel und den Nazigrossaufmarsch
- 13. Februar 2006 | 9.30 Uhr | Endhaltestelle
Linie 3, "Wilder Mann" | Demo und Kundgebung gegen das
offizielle Gedenken zum 13. Februar auf dem Heidefriedhof
up
|